Challenge Gravel Grinder Race im Test – ein komfortabler Gravelreifen für den All-Arround Einsatz

 

Challenge Gravel Grinder Race 38-622 / 28″

 

Die italienische Firma Challenge wurde 2003 als eigenständiger Reifenhersteller ins Leben gerufen, hatte ihren Ursprung aber schon 1985 in der italienischen Fahrradbranche.

Mit der Spezialisierung auf Fahrradbereifung ab 2003 wurde das Reifensortiment sukzessive ausgebaut. In den folgenden Jahren entwickelt Challenge eigene Verfahren zur Herstellung wie auch Gummi -und Latexmischungen für ihre Reifen. Diverse Modelle für Straße und gerade den Crossbereich folgten. Viele weltweite Erfolge bei Cyclocross-Weltmeisterschaften bestätigen bis heute die superbe Funktion ihrer Reifen und Challenge ist mittlerer Weile eine feste Größe beim Cyclocross. 

Das hat mich bei der Suche nach den paßenden Reifen für mein Gravelbike auf Challenge aufmerksam werden lassen. In den letzten Jahren habe ich immer wieder unschöne Erfahrungen mit den Reifen des wohl größten Fahrradreifen-Hersteller im hierzulande gemacht. Das zog sich wie ein Fluch über verschiedene Reifenmodelle. Waren es der fast schon standardisierte unrunde Lauf, die sich der lößenden Reflexstreifen, Weichmacher verflüchtigende poröse Reifenflanken und das mit nicht mal 500km – das ging vor Jahren noch viel besser.
 
Darauf hatte ich keine Lust mehr und wollte einfach mal was neues ausprobieren. Also habe ich einfach mal ein Paar Challenge Gravel Grinder Race geordert, welche meine Anforderungen an einen Schotter tauglichen Straßenreifen erfüllen sollten. Nach 3400km mit den Reifen möchte ich nun ein Resümee ziehen. 

 

 

Challenge Gravel Grinder Race 38-622 / 28″

 
Gravel Grinder Race am Vorderrad

 

Die Gravelgrinder Race habe ich in der komfortablen Breite von 38-622 geordert. Komfort und Grip auf unbefestigten Untergrund waren mir wichtiger wie ein Quäntchen mehr Speed auf Asphalt, was man von so einem Reifen sowieso nicht erwarten sollte.

 
Aufgezogen wurde die Reifen auf DT TK 540 Felgen mit  einer Felgenbreite von 24mm außen und 19mm innen. Darauf kam (anders wie auf dem Foto unten zu sehen) Gewebefelgenband von Velox. Bei den 700c Schläuchen vom Großen Reifenhersteller bin ich geblieben, denn diese finde ich ich nach wie vor immer noch sehr haltbar. Mehr Fotos zu den Laufrädern im Detail gibt es in dem Artikel zum Aufbau meines Salsa Vaya Custom Gravelbike Laufräder & Bereifung zu sehen. Gefahren habe ich die Gravel Grinder Race je nach Tour mit komfortablen 2,5-2,8 bar. 
 

 

Material & Aufbau

 
Gravel Grinder Race 38-622, Schwalbe 28″/700c Schläuche und Schwalbe Felgenband

 

Der Gravel Grinder ist ein All-Arround Gravel-Faltreifen mit fein profilierter, diamantförmig „pigmentierter“ Lauffläche für Asphalt und groberen Y-förmigen Seitenstollen für unbefestigtem Untergrund. Gravelground, Forstautobahnen, Singletrails oder eben alles was abseits von asphaltierten Straßen verläuft. 

Es gibt ihn in zwei verschiedenen Breiten von 33 oder 38mm; als Plus oder Race Version. Ich habe mich für den Gravel Grinder Race in 38mm Breite entschieden. Mit 2,8 bar auf der DT Felge befüllt habe ich 37mm Breite gemessen. 

Die Lauffläche besteht aus Naturkautschuk. Darunter befindet sich eine Gewebeschicht aus Double PPS (Puncture Protection Strip) eingearbeitet, welche die gleiche Flexibilität der Lauffläche bei höherem Durchstichschutz der Karkasse gewährleisten soll. Abschließend die Karkasse aus Polyester.  Die Gewebedichte beträgt 120tpi (Fadenzahl).Durch ihre eigene Technologie verzichtet Challenge auf die Vulkanisierung der Kautschukreifen und die einzelnen Lagen werden unter hohem Druck verklebt. So soll die Flexibilität und Geschmeidigkeit des verwendeten Naturkautschuk erhalten bleiben.Für einen Faltreifen typisch verlaufen an den Reifenflanken gebündelte Kevlarfäden, welche den Reifen im befüllten Zustand im Felgenhorn halten.So wiegt ein Gravel Grinder Race Faltreifen auf meiner Waage 372g was schon mal eine Ansage ist.Zur maximalen Tragfähigkeit der Reifen macht Challenge keine Angaben.

 
Nur 37mm Breite trotz breiter DT 540 TK Felge
 
 

 

Performance Offroad & Straße


 
Gravel Grinder Race im Gravel Einsatz
 

 

Der Einsatzzweck war für mich klar definiert: In erster Linie ausreichend Grip auf schottrigen Wegen aka Gravelpisten und Trails bei Bikepacking -und Graveltouren. Auf Asphalt sollte er natürlich auch nicht patzen und bei flotter Gangart auf Trainingsfahrten eine gute Figur machen.

 

 
Gravel & Road
 

 

Wenn es möglich war, habe ich dem Forstweg immer Vorrang gegeben und dabei keine Rücksicht auf das schwarze Gummi bzw. den Kautschuk genommen. Egal ob auf Bikepacking-Touren oder bei Trainigsfahrten.

 

 
Gravelpiste – guter Grip
 

 

Hier hat sich der Gravel Grinder durchweg neutral verhalten. Den Grip empfand ich auf losem Untergrund meistens als ausreichend. Bei höheren Tempi auf Abfahrten hat der Reifen spürbar seinen Grenzbereich angekündigt und ist nicht schlagartig ausgebrochen.Selbstredend sind einem Reifen in dieser Breite auch Grenzen gesetzt und der Verstand sollte über dem Adrenalinrausch stehen. Nicht immer einfach wenns flicht; trotzdem war selbst das Anbremsen vor Serpentinen talwärts nie wirklich ein Problem und ich konnte das Bike mit voraus schauendem Blick und sensiblen Finger am Bremshebel sauber abbremsen ohne irgendwann mal zu stürzen. Das Y-förmige Seitenprofil in Kombination mit dem weichen Kautschuk hat sicherlich einen guten Teil dazu beigetragen.

 

 
Asphalt – softes rollen
 
 

Eben über dieses Y-Profil an den Seiten der Reifen hatte ich Anfangs so meine Bedenken was den Seitenhalt in flotten Asphaltkurven betrifft. Ich vermutete sogar, daß der Reifen in Schräglage lautstark zu rubbeln beginnt und über die Seiten nach außen wandert.

 

Aber hier habe ich mich getäuscht! Die weiche Kautschukmischung klebt förmlich am Asphalt: auch in schnell gefahrenen Kurven mit größerer Schräglage.

 
Nässe im Herbst ist kein Problem – schmierige Blätter schon
 

 

Selbst bei Nässe haftet der Gravel Grinder Race noch sehr gut auf Asphalt. Den Grenzbereich habe ich scheinbar noch lange nicht ausgelotet, denn für meine Verhältnisse war immer genügend Grip vorhanden. Bei Laub bedeckten Wegen kann der Reifen schon mal leicht weg schmieren, aber das möchte ich ihm nicht anlasten. Mir ist es zum Glück noch nicht passiert. Bei solchen Verhältnissen kommen wohl die meisten solcher Reifen mit wenig profilierter Lauffläche ins schlingern.

 
 

Haltbarkeit & Verschleiß

 
Gravel Grinder Race – Blick aus dem Tarptent nach einer regnerischen Nacht
 

 

Wie schon erwähnt, habe ich die Reifen nicht geschont und sie mußten bei mir ordentlich herhalten. Auf Bikepacking-Touren mit etwas mehr Last, auf Gravelpisten und spitzen Schotter, lediglich auf Asphalt durften sie ein wenig entspannen.

 

 
Vorderer Reifen nur wenig Verschleiß
 
 

Am Vorderrad sieht das Profil nach 2600km noch sehr gut aus; fast neuwertig, obwohl der vordere Reifen beim Anbremsen die größte Energie aufnehmen und ordentlich arbeiten muß, ist der Verschleiß vergleichsweise wirklich gering.

 

 
Hinterer Reifen recht hoher Verschleiß
 

 

Ganz anders sieht es beim hinteren Reifen aus. Hier ist das Profil der Lauffläche fast komplett abgefahren. Solch eine hoher Verschleiß, gerade im Vergleich mit dem vorderem Reifen, hatte mich etwas überrascht.

Der unterschiedliche Verschleiß liegt in der Natur der Sache und ist nicht ungewöhnlich; eigentlich normal. Gerade mit mehr Körpergewicht nach vorn in den Hörnern hängend ist das Gewicht auf dem Hinterrad und Reifen um einiges geringer, wie bei einem Mountainbike mit aufrechterer Sitzposition ist. So hat das Hinterrad gerne mal kurz bei leichtem Anbremsen blockiert, wozu noch der Abrieb durch die Reibung am antreibenden Rad kommt. Naja, alles zusammen hat am Ende für ordentlich Abrieb gesorgt. Trotzdem finde ich diesen nicht unerheblich.

 

 
Hinterer Reifen mit abgefahrenem Laufflächen-Profil nach 3400km
 

 

Nach 3400km war der hintere Reifen dann wirklich blank. Die seitlichen Y-Stollen haben sich vergleichsweise wenig abgenutzt. Am Vorderrad konnte ich insgesamt keinen weiteren – zumindest sichtbaren – Verschleiß feststellen.

 

 
Aufgerissene Reifenflanke am Hinterrad
 
 

Zu dem Zeitpunkt kam der Gravel Grinder Race an seine Verschleißgrenze und hat diese mit einer aufgerissenen Reifenflanke im Bereich des Felgenhornes quittiert.

 

 
Durchgescheuerte Reifenflanke im Detail
 

 

Es fühlte sich beim fahren an, als würde ein Schlammklumpen am Reifen kleben, welcher bei jeder Umdrehung des Rades für einen leichten „Schlag“ sorgt – das habe ich zumindest in der Situation gedacht und auch gehofft – aber die Realität sah leider anders aus.

 

 
Abrieb durch das Felgenhorn deutlich ersichtlich

 

Abgeriebene Beschichtung auf dem Felgenhorn
 

 

Das Felgenhorn hat dauerhaft an der Reifenflanke gerieben und die äußere Lage war nun durch. Der Abrieb der Beschichtung ist ein deutliches Indiz dafür. Die Reifenflanke am vorderen Reifen sah im Vergleich noch etwas besser aus, aber es wäre sich eine Frage der Zeit, bis diese dann durch gerieben auch ihren Dienst quittiert.

 

 
Einziger Platten durch kleinen Nagel
 

 

Kaum zu glauben, aber meine Pannenstatistik belief sich lediglich auf nur einen Platten! Hier hat sich genau in der Mitte des Reifen ein kleiner Nagel den Weg ins Innere gesucht als ich hinter einer Kleingartenanlage entlang fuhr. Diese Art von Kleingartenanlagen, wo sämtlicher Baumüll nur ein paar Meter weiter im Wald entsorgt wird und auf dem Weg einiges verloren geht. Ätzend!

 

 
Gravel Grinder Race & Salsa Vaya in Harmonie
 
 

 

Unterm Strich

 
Bisher habe ich nur Erfahrungen mit verschiedenen Mountainbike -und Reiseradreifen gemacht. Diese haben einen völlig anderen Profilaufbau. Daher war der Gravel Grinder Race mit seinem Profil absolutes Neuland für mich.
 
Die Performance hat mich durchweg begeistert. Egal ob auf losem Untergrund, Asphalt und selbst bei Nässe war er immer gut zu kontrollieren. Der Grip war für meine Anforderungen meistens ausreichend. Selbst bergauf über Wiesen hatte ich genügend Halt und selten ein durchdrehendes Hinterrad. Auch quer übers Feld hat er eine gute Figur gemacht; allerdings sinkt der Reifen hier etwas mehr ein und das Vorankommen ist sehr mühsam.Schlammige Wege hingegen mag er nicht. Hier dreht das Hinterrad gerne mal durch und gefühlvolles treten ist Pflicht. Durch die wenig profilierte Lauffläche schmiert er immer wieder mal seitlich weg, fängt sich aber schnell durch die Y-Seitenstollen wieder. Wenn man das verinnerlicht hat, kommt man auch unter solchen Verhältnissen mit dem Reifen zurecht.
 
Eines kann er aber überhaupt nicht: Sand! Das ist a.G. seiner Breite nicht sein Terrain. Dabei taucht er zu weit in den Sand ein und begräbt sich quasi selbst. Meistens war nach ein paar Metern Schluß mit „fahren“, aber so eine Quälerei will man auch nicht wirklich. Auf meiner Suche nach Gravel mußte ich allerdings unter solchen Bedingungen ganz schön kämpfen…Da der Reifen im Spätherbst seinen Geist aufgegeben hat, kann ich leider nichts zur Performance unter winterlichen Bedingungen sagen, obwohl mich diese sehr interessiert hätte.
 
Den vorzeitigen Verschleiß der Reifenflanke möchte ich Challenge nur zum Teil anlasten, da ich die Reifen außerhalb der Herstellervorgaben benutzt habe. Alles andere wäre unfair!
 

Was heißt das jetzt?

 
Der Gravel Grinder Race ist von Challenge für die Montage auf einer Felge von maximal 23mm und minimalem Reifendruck von 3 bar freigegeben.
 
Ich hingegen habe die Reifen auf 24mm breite Felgen aufgezogen und mit maximal 2,8 bar gefahren!
 

Die einen Millimeter breiteren Felgen würde ich nicht unbedingt dafür verantwortlich machen, aber den zu geringen Reifendruck schon. Dadurch legt sich die Reifenflanke mehr auf das Felgenhorn und scheuert so vorzeitig das Material flächiger durch. Gerade bei meinem Systemgewicht von bis zu 110kg auf Bikepacking-Touren und meinen oft ruppigen Fahrstil erhöht sich die Belastung noch zusätzlich. Das sollte mit Sicherheit vom Hersteller – zumindest weitestgehend – durch die Angabe des minimalen zu fahrenden Reifendruckes verhindert werden.Die Tragfähigkeit betreffend hält sich Challenge leider bedeckt und bleibt diese dem Nutzer schuldig. Zumindest konnte ich keine Informationen dazu in Erfahrung bringen. Wenn ich die Tragfähigkeit grundsätzlich überschritten habe, wäre das mit Sicherheit ein zusätzlicher Grund des frühen Verschleißes der Reifenflanke. Meine „vorsätzliche“ Nutzung außerhalb der Herstellervorgaben wäre dann „nur“ noch on top…die Angabe der maximalen Traglast fände ich daher nur fair!

 

 
Laufflächenverschleiß im Reifenquerschnitt

 

Da der Reifen sowieso fertig war, habe ich ihn aus Neugierde mal durchgeschnitten. Beim Betrachten des Querschnittes ist die flach abgefahrene Lauffläche schon zu gut erkennen, aber trotzdem wäre noch genug Gummi bzw. Kautschuk für viele Kilometer vorhanden.

 
Wie lange die Reifenflanke im empfohlenen Luftdruckbereich mit passender Felgenbreite gehalten hätte, steht in den Sternen. Ein Vergleich zu einem Reiseradreifen mit der dreifachem Lebensdauer und doppelten Gewicht wäre hier fehl am Platz. Ich gehe einfach davon aus, daß die Haltbarkeit der Reifenflanke bei einhalten der Herstellervorgaben um einiges höher ist. Man darf hierbei auch nicht vergessen, daß der Faltreifen mit seinen 372g ein absolutes Leichtgewicht für das vorgesehenes Einsatzgebiet ist.
 

Für ~30€ online ist der Challenge Gravel Grinder Race ein gut funktionierender All-Arround Gravel-Faltreifen im mittleren Preissegment. Die versprochene Geschmeidigkeit der Kautschukmischung läßt den Reifen sanft abrollen und bietet in den meisten Situationen ausreichend Grip. Das bezahlt man mit einem ziemlich hohen Verschleiß; zumindest am Hinterrad. Das frühzeitige durch scheuern der Reifenflanke nach schon 3400km ist trotz meiner Nutzung ärgerlich, denn die Lauffläche hatte trotz abgefahrenen Profil noch genug Material für viele weitere Kilometer. Ohne die Angabe der maximalen Traglast bleibt es leider nur beim sinnieren und ein Blick in die Glaskugel…

Von | 2017-11-06T09:55:35+00:00 31 Mai 2017|2 Kommentare

2 Kommentare

  1. Thomas 3. August 2017 um 21:29 Uhr - Antworten

    Hallo Matthias

    Sehr ausführlicher Bericht vom Challenge Gravel Grinder. Ich habe schon einiges von deinem Blog gelesen.
    Ich selbst fahre seit 2000 km den Challenge Strada Bianca Race in 33-622 und bin recht zufrieden. Er rollt leicht und komfortabel.
    Allerdings navigiere ich häufiger auch auf Langstrecken der Einfachheit halber im Fußgänger-Modus und gerate dann auch schon mal in Sandwege. Dort ist man mit 33-622 natürlich unterbereift wie ich es als Landwirt bezeichnen würde.
    Du fährst seit einiger Zeit den Continental speed ride 42-622. Rollt er angenehm leicht und komfortabel auf Asphalt? Kannst du ihn empfehlen?

    Gruß
    Thomas
    aus Westfalen

    • Matthias 3. August 2017 um 22:02 Uhr - Antworten

      Hallo Thomas,

      der Gravel Grinder ist ein klasse Reifen, der ebenfalls leicht läuft und trotzdem einen sicheren Grip hat. Die Seitenstollen geben guten Halt abseits des Asphaltes und auf ebenem Untergrund rollt er sehr komfortabel ab. Allerdings ist der Verschleiß etwas hoch – zumindest hinten. Wenn die Seitenwand des Reifens nicht aufgerissen wäre würde ich ich wohl noch immer fahren und auch wieder kaufen.

      Das der Reifen zu dem Zeitpunkt Ende letzten Jahres überall ausverkauft und dementsprechend nicht erhältlich war, habe ich eine Alternative gesucht und bin auf den Conti Speed Ride gestoßen. Eine Wahl aus der Not heraus quasi, welche ich nicht bereue. Durch das Mehr an Breite ist der Reifen natürlich komfortabler und auf Schotter -und Waldwegen so richtig in seinem Element. Der Grip ist nochmals besser und durch die Black Chili Compound Gummimischung klebt der Reifen quasi am Boden ohne schwergängig zu rollen. Das ist im Vergleich zum Gravel Grinder definitiv eine spürbare Steigerung. Die Gummimischung läßt auf Asphalt mehr Speed in den Kurven zu und ich lege mich nun weiter ohne Bedenken rein.

      Habe mittlerer Weile bei meinem MTB mit dem Mountain King II ProTection vorn und X-King ProTection hinten auch auf Continental gewechselt. Im Gelände macht die Black Chili Compound Gummimischung ebenfalls nen verdammt guten Job.

      Von daher eine absolute Empfehlung von mir für die Contis!

      Beste Grüße aus Thüringen,
      Matthias

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